Pieta in der Choraußenwand

Pietà in der Choraußenwand

Pietà in der Choraußenwand

Eine weitere Darstellung der Patro­nin der Kirche befindet sich im Außen­bereich der Chorrück­wand. In ei­ner kleinen Konche wur­de dort im Jahr 2000 hinter Panzer­glas die kleine Pietà aus Kalkstein auf­ge­stellt, de­ren Anfertigung dem west­fäli­schen Raum zugeordnet und auf das 17. Jahr­hundert datiert wird. Auffallend ist das ungewöhnliche Grö­ßenverhältnis der beiden Figu­ren. Im Vergleich zu Maria ist Jesus deutlich kleiner dargestellt. Der Fokus liegt auf der grö­ße­ren Gestalt der Maria, deren Hal­tung weniger starr, sondern eher bewegt aussieht. Kopf und Schultern nei­gen sich dem toten Sohn zu, und die Bei­ne sind un­ter­schiedlich an­gewinkelt, sodass Je­sus etwas dia­gonal und nicht hori­zon­tal in ihrem Schoß liegt.

Siehe auch

kirchenfuehrer/pieta_in_der_choraussenwand.txt · Zuletzt geändert: 2016/12/12 22:12 (Externe Bearbeitung)
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