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Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

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Termine


Bitte beachten Sie die Angaben im aktuellen Wochenbrief (siehe unten) !

Aktuelle Termine

Wöchentliche Termine

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Gottesdienstordnung

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
7:30 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:00 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:30 Heilige Messe in Vom Guten Hirten
9:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons
9:30 Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons sowie jeden 3. Sonntag im Monat mit Kinderkirche in Mater Dolorosa
11:00 Hochamt in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten
15:00 Gottesdienst in Lichterfelde-Süd Heilige Messe im St. Marien-Krankenhaus
18:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Vom Guten Hirten Vorabendmesse in Mater Dolorosa und in St. Alfons
19:00 Heilige Messe in Mater Dolorosa

Sonstiges

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
9:00 Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr
9:30 Eltern-Kind-Gruppe
16:15 Kinderschola Vorbereitung Erstkommunion
17:00 Ministratenstunde Beichtgelegenheit
20:00 Chorprobe

Längerfristige Termine

Aktuelles

Lesejahr 2018/2019
Sonntage Wochentage
C I

→ Zur Schott-Tagesliturgie bei der Erzabtei Beuron

Abschiedmitteilung von Frau Slotosch

Liebe Ehrenamtliche und liebe Partner im Kiez und im Pastoralen Raum,

voller Freude blicke ich auf das letzte Jahr, das mich als Ehrenamtskoordinatorin im Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde mit Ihnen verbunden hat und danke Ihnen und Euch für viele gute Gespräche, warmherzige Momente und die fruchtvolle Zusammenarbeit! Ich verabschiede mich zum 31. März – bis dahin bleibe ich sehr gerne Ihre Ansprechpartnerin und ermutige alle Ehrenamtlichen, mich noch als Unterstützung für Ihre und Eure wertvolle Arbeit in Anspruch zu nehmen. Zu meiner Projektstelle als Ehrenamtskoordinatorin gibt es folgende Erklärung:

Projektstelle Ehrenamtskoordination im Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde

„Wir fördern und ermöglichen die gemeinsame Sendung aller Getauften in Pfarreien, Gemeinden und an Orten kirchlichen Lebens und entwickeln unterschiedliche Formen der Beteiligung auch für Ungetaufte, die die Sendung der Kirche unterstützen. Die gemeinsame Sendung aller Getauften zu fördern, gehört zum Profil kirchlichen Lebens und ist an allen Orten unseres Erzbistums eine Kernaufgabe.“ (Leitgedanken für das Erzbistum Berlin)

Nach einem Jahr Ehrenamtskoordination im Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde konnten wir als Projektinitiatorinnen, die Ehrenamtskoordinatorin, der Leiter der Entwicklungsphase sowie die Akteure im pastoralen Raum wertvolle Erfahrungen sammeln. Um den Erfahrungsgewinn zur Implementierung von „Ehrenamtskoordination im Pastoralen Raum im Erzbistum Berlin“ auf breitere Füße zu stellen, haben wir uns im Einvernehmen mit Pfarrer Karcz und Frau Slotosch entschieden, das zweite Jahr der Projektstelle Ehrenamtskoordination in einem weiteren pastoralen Raum und damit unter anderen pastoralen und sozialräumlichen Bedingungen durchzuführen. Der Einsatz von Frau Slotosch als Ehrenamtskoordinatorin im pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde wird deshalb Ende März 2019 enden.

Gottes Segen wünscht Euch und Ihnen

Uta Slotosch

Ehrenamtskoordinatorin

Telefon: 030-587 562 70

Mobil 0172-781 60 83

Email: uta.slotosch@erzbistumberlin.de

Einladung zum Vortrag

Prof. Dr. Christoph Haehling von Lanzenauer

Herzliche Einladung zum Vortrag von Professor Dr. Christoph von Haehling zum Thema

Armut und Reichtum

Gleichheit und Gerechtigkeit

- aus ökonomischer Sicht -

am 6. April 2019 (Samstag)

von 15:30 bis 17:45 Uhr

im Gemeindehaus Mater Dolorosa.

Um 16:30 Uhr gibt es eine Pause mit Getränken.

Abstract:

Der heutige Lebensstandard der Deutschen ist im Wesentlichen das Ergebnis des produktiven Miteinanders von Individuen, Unternehmen/Institutionen und dem Staat. Dieses Miteinander vollzieht sich im Rahmen unserer derzeit herrschenden politischen Ordnung (Demokratie) und des existierenden Wirtschaftssystems (soziale Marktwirtschaft). Obwohl es uns mit diesem Wirtschaftssystem gegenwärtig „recht gut“ geht, reflektiert eine Parole wie: „Noch nie war die Armut in Deutschland so hoch wie heute“ massive Kritik an den Leistungen dieser Wirtschaftsordnung und verleitet auch zu Rufen nach mehr Wohlfahrtsstaat bis hin zur Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft. Diese Diskussion um Armut und Ungerechtigkeit wird jedoch meist auf eher emotionaler und interessenpolitischer als auf sachlicher Basis geführt. Meine Ausführungen, Beispiele und Illustrationen sollen zum besseren Verständnis der relevanten ökonomischen Aspekte und deren Zusammenhänge beitragen. Hierbei soll - so weit wie möglich - der Bezug zur christlichen Sichtweise unterstrichen werden.

Einen Jux will er sich machen

Die Theateraufführungen des Bühnenstücks Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy fanden am 12., 13., 19. und 20. Januar 2019 statt.

Nach der Premiere am 12. Januar 2019 nahmen die zahlreichen Schauspieler und Mitwirkenden auf der Bühne den Applaus des Publikums entgegen:

Premierenapplaus am 12. Januar 2019

Die Theateraufführung "Einen Jux will er sich machen"

Lichtkreuz

Lichtkreuz im Altarraum von Mater Dolorosa

Unter der Kuppel der Hedwigskathedrale hing während der Fastenzeit 2018 als temporäre Kunst-Installation des vom Bonifatiuswerk unterstützten Projekts licht.reich ein zwei mal zwei Meter großes und 16 Kilogramm schweres, griechisches Kreuz aus Acrylglas. Je nach Lichteinfall erscheint es in ganz unterschiedlichen Farben.

Nachdem das Lichtkreuz des Künstlers Ludger Hinse, der 1948 in Recklinghausen geboren wurde und dort arbeitet, in der Zwischenzeit im Ausland unterwegs war, ist es nun wieder zurück im Erzbistum Berlin und wandert durch verschiedene Kirchen und andere Gebäude. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Erzbistums unter Licht.reich.

Vom 4. Januar bis zum 3. Februar 2019 war es zu den Gottesdienstzeiten (mittwochs und donnerstags um 9:00 Uhr, freitags um 19:00 Uhr, samstags um 18:00 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr sowie um 11:00 Uhr, siehe auch oben) im Altarraum unserer Pfarrei Mater Dolorosa zu sehen.

Am 12. Januar 2019 (Samstag) war die Gemeinde um 17:15 Uhr vor der letzten Vorabendmesse in der Weihnachtszeit vor dem Fest der Taufe des Herrn zu einer Lichtkreuz-Vesper in die Pfarrkirche eingeladen:

→ Ablauf der Vesper unter dem Lichtkreuz

Am 24. Januar 2019 (Donnerstag) konnte die Gemeinde um 20:00 Uhr an einer Lichtkreuzandacht teilnehmen.

Lichtkreuz in Mater Dolorosa


Vom 10. September bis 11. Oktober 2018 war das Lichtkreuz in Sankt Dominicus in Britz. Die Gemeinde war so begeistert und spendenfreudig, dass sie beim gleichen Künstler die Herstellung eines eigenen Lichtkreuzes beauftragte und am 15. Dezember 2018 einweihte:

→ Licht.Kreuz wird in Sankt Dominicus erhoben 15. Dezember 2018 um 15.00 Uhr

Nachrichten aus dem Südsudan

Pater Gregor Schmidt

Von Pater Gregor erreichten uns am 11. Dezember 2018 die folgenden Adventsgrüße und ein Bericht aus Old Fangak im Südsudan:

Liebe Familie & Freunde, liebe Leser aus dem deutschsprachigen Raum,

Wie ihr lesen werdet, schreibe ich im Adventsbrief hauptsächlich über Mord und Totschlag bei den Nuer und über den sexuellen Missbrauch in der Kirche. Das klingt überhaupt nicht besinnlich-adventlich, hoffe aber, dass es trotzdem passt. Zu Weihnachten gedenken wir der Menschwerdung Gottes. Er ist in diese Welt gekommen, wie sie real ist mit all ihren Gewalt-Verstrickungen.

Etwas leichtere Kost ist der zweite Text. Den Lehrern unter euch hatte ich den Schulbericht schon geschickt. Der Text im Anhang ist jetzt bebildert und an einigen Stellen erweitert worden.

Ab Donnerstag bin ich wieder auf Kapellenwanderung über Weihnachten und Neujahr.

Möge Christus euch behüten und mit seinem Licht erfüllen,
euer (P.) Gregor

Postskriptum:

Zum Fortgang der aktuellen Friedensinitiative im Südsudan habe ich nichts geschrieben, bin aber von einigen nach meiner Meinung gefragt worden. Hier nur so viel: Ich bin skeptisch, freue mich aber, wenn meine Skepsis unbegründet ist. 2019 wird zeigen, was kommt.

Hier findet ihr meinen Adventsbrief und einen Bericht über die Schulbildung in Fangak County:

Jakobspilger

Jakobspilger mit Gemeinde nach der Morgenandacht kurz vor dem Aufbruch

Die Jakobspilger aus unserer Gemeinde sind am 20. Oktober 2018 (Samstag) nach einer Morgenandacht in der Kirche mit der Gemeinde und Pater Punayar zu ihrer letzten Etappe auf dem Jakobsweg von Berlin nach Santiago de Compostela aufgebrochen.

Die erste Etappe unserer Jakobspilger zur Kathedrale in Santiago de Compostela fand im Jahr 2000 statt. Seitdem starteten die fast in jedem Jahr stattgefunden habenden Etappen von Orten, die sich immer weiter Berlin näherten. In diesem Jahr geht es schließlich von Berlin-Lankwitz nach Halberstadt, wo die vorletzte Etappe im Jahr 2017 begonnen hatte. Die gesamte Strecke war über 3000 Kilometer lang.

Unsere sieben Jakobspilger sind am 30. Oktober 2018 (Dienstag) zurück in Lankwitz angekommen. Um 19:00 Uhr fand mit vielen Gemeindemitgliedern und Pater Punayar eine Dankandacht in der Kirche statt.

start.txt · Zuletzt geändert: 2019/03/16 15:23 von mbautsch
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