Die Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin-Lankwitz.
Am 18. Dezember 2011 lud die Stiftung um 17 Uhr zu einem Stiftungskonzert mit dem Kissi-Chor (Leitung: Anita Rennert) in die Pfarrkirche ein. Der Chor war bereits am 19. Juni 2010 in unserem Gemeindehaus zu Gast.
Zur Sicherung der Gemeindearbeit wurde die Aufbringung eigener Finanzierungsmittel notwendig. Zweck der Stiftung ist es daher, die kirchlichen, religiösen und mildtätigen Anliegen der in den Grenzen von 2006 bestehenden Gemeinde Mater Dolorosa auf Dauer zu fördern und zu unterstützen.
Mit unserer selbstständigen und gemeinnützigen Stiftung haben wir vor, die Gemeinde Mater Dolorosa langfristig in die Lage zu versetzen, vor Ort die notwendigen Aufgaben zu Gunsten der Menschen wahrzunehmen. So lässt sich für die Katholiken in Lankwitz und Lichterfelde-Süd eine lebendige Zukunft sichern.
Von Anfang an unterstützen zahlreiche Zuwendungen und Spenden unsere Stiftung. Das gibt uns die Zuversicht, auf diesem Weg das Ziel zu erreichen. Auch wenn wir schon viele Schritte vorangekommen sind, ist das Ziel noch lange nicht erreicht.
Machen Sie den Weg zum Ziel ein Stück kürzer !
Durch eine Zustiftung oder ein Vermächtnis an unsere Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz helfen Sie mit, das Bewährte fortzuführen und auch einmal etwas Neues zu wagen. Die Stiftung als langfristige materielle Grundlage sichert die Zukunft für ein lebendiges Gemeindeleben.
Stiften heißt:
Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz
Pax-Bank eG
Bankleitzahl 370 601 93
Kontonummer. 6004 779 019
Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz
Tennstedter Straße 5
12249 Berlin-Lankwitz
Die Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz ist eine selbständige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin-Lankwitz. Sie wurde am 8. September 2006 nach einstimmigem Beschluss durch das Stiftungsgeschäft des Kirchenvorstands der katholischen Pfarrgemeinde Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz errichtet und beantragt. Am 25. September 2006 erfolgte die Anerkennung durch die zuständige Stiftungsbehörde. Die Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz war damit die erste rechtsfähige Stiftung einer katholischen Gemeinde im Erzbistum Berlin.
Die Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz besteht aus zwei unabhängigen, ehrenamtlich tätigen Organen und wird von staatlichen Behörden überwacht:
Wir gratulieren Herrn Gerald Trenkler zur Berufung in den Stiftungsrat. Gleichzeitig danken wir Frau Angela Truskawa für ihre Unterstützung während ihrer fünfjährigen Amtszeit.
Die folgenden Personen waren in der Vergangenheit Amtsträger in der Stiftung (chronologisch nach dem Ausscheiden sortiert):
Das Gemeindegebiet von 2006 ist nordwestlich durch die Bahngleise der Anhalter Bahn (S25) begrenzt, verläuft über den Straßenzug Seydlitzstraße, Kaiser-Wilhelm-Straße, Dillgesstraße, Havensteinstraße, Mühlenstraße, Paul-Schneider-Straße und stößt im Osten auf die Malteserstraße. Dort verläuft die Gemeindegrenze entlang der Malteserstraße nach Süden und knickt in Höhe der Friedrichrodaer Straße nach Westen ab, wo sie mit der Grenze zu Marienfelde (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) zusammenfällt. Diese Grenze verläuft südlich vom Kreuzfriedhof, kreuzt das südliche Ende der Tambacher Straße, die Tautenburger Straße, die Tennstedter Straße und die Trippsteinstraße südlich der Frankenhauser Straße und nördlich der Katholischen Schule Sankt Alfons und kreuzt die Hildburghauser Straße und den Stadtilmer Weg südlich vom Wasunger Weg und von der Altenburger Straße und nördlich der Greizer Straße. Östlich vor dem Lechtaler Weg knickt die Grenze nach Süden ab und stößt am Lichterfelder Ring auf die Stadtgrenze. Am Stadtrand wird das Gemeindegebiet in Richtung Westen vollständig durch die Stadtgrenze zu Brandenburg begrenzt. Die Grenze verläuft dabei südlich vom Jenbacher Weg und knickt vor dem Ortsteil Siegridshorst von Teltow nach Norden ab, um dort wieder auf die Anhalter Bahn zu stoßen.
Das Gemeindegebiet umfasst somit Teile von Lichterfelde-Süd, Lichterfelde-Ost und Lankwitz. Postalisch liegt das Gemeindegebiet in den Postleitzahlbereichen 12209 und 12249.