„Urlicht“

Unter diesem Motto spielt das Ensemble BRASSCUSSION unter Reinhard Toriser ein hoch virtuoses und ergreifendes Konzert in unserer Kirche Mater Dolorosa:

Im Ensemble BRASSCUSSION haben sich vor vier Jahren elf Blechbläser und vier Schlagzeuger aus den großen Orchestern in Berlin und aus anderen Städten zusammengefunden. In diesem Konzert kommen für das Hauptwerk des Programms noch die Altistin Helena Köhne und ich an der Orgel hinzu.

„Urlicht“ und Finale aus der zweiten Symphonie von Gustav Mahler künden auf tiefsinnige Weise von Tod und Auferstehung. In der Originalbesetzung begegnen uns bei der Aufführung gut 200 Mitwirkende. Aber auch die hier aufgeführte Fassung dürfte unsere Kirche akustisch völlig ausfüllen.

Die anderen Kompositionen des Programms beziehen sich inhaltlich im weiten Rahmen auf dieses Hauptwerk. Es erklingen Bearbeitungen aus der Holberg-Suite von Grieg und aus den Planeten von Holst. Drei Stücke sind direkt für BRASSCUSSION komponiert worden, eines von einem der beteiligten Musiker. Diese Werke sind bei der ersten Darbietung des Programms im Februar uraufgeführt worden und haben bei den gut 350 Zuhörern in Köpenick großen Beifall hervorgerufen.

Natürlich ist die hörbare Musik das Entscheidende. Aber allein dabei zuzusehen, wie über 50 Schlaginstrumente in das Spiel einbezogen werden, ist auch schon faszinierend.

Ich freue mich auf dieses ganz besondere Konzert in unserem Jubiläumsjahr und wünsche uns in Mater Dolorosa ähnlich viele Zuhörer, wie wir sie bei dem ersten Konzert in Köpenick gehabt haben.

Dr. Simonett, Kirchenmusiker

musik/urlicht.txt · Zuletzt geändert: 2016/12/12 22:12 (Externe Bearbeitung)
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