Stufenbericht 2007/2008 Pfadis – Wir sind anders!

Es war einmal vor einem langen, langen Jahr, als 9 Ritter der Pfadi-Stufe Boten aussandten, die euch an genau diesem Orte von den aufregenden Aufgaben für das Kommende berichteten.
Bei dem Spiele ‚Schlaget die Leiter‘ mussten sich die tapferen Pfadi-Ritter den 15 härtesten Prüfungen, die sich ein Mensch je ersonnen hatte, stellen. Leider verloren sie gegen die mächtigen Drei, die ihnen daher noch eine weitere schwere Prüfung aufbürdeten, die noch zu erfüllen sei.
Die Ritter lernten aus dieser Niederlage und holten sich tatkräftige Verstärkung aus dem bergigen Freistaate Bavaria jenseits des Mittelgebirges und aus dem nicht fernen Orden des Phoenixes.
Um die Ankunft der Knappen gebührend zu feiern, wurden vierzig der Edelbürger zur festlichen Tafelrunde bei Kerzenschein geladen. Dies erforderte viel Mühe und Vorbereitung, denn die Ritter gedachten es ein unvergessliches Ereignis werden zu lassen. So übten sie sich als Gastgeber, Mundschenke, Hofdiener, Serviermägde und vor alle dem als Köche.
Der große Tag erwies sich als ruhmreicher Erfolg, das gedeckte Tischlein erbrachte ihnen einen wohlverdienten Geldsegen.
Die erworbenen Taler galten der bevorstehenden Reise ins Reich der Schotten. Um dieses Vermögen zu mehren, bewiesen sie ihre Fertigkeiten als Bäcker und Konditoren.
Nachdem sie all dies gemeinsam bewältigt hatten, gelobten sie ihren Eid der Zugehörigkeit der Bruderschaft St. Georg. Dies geschah am schnieken Ufer des Sees der Schlachten. Während sich jeder einzelne einer Mutprobe erwies und sich in das berüchtigte Gewässer wagte, hielten die anderen knorkerweise die Guschen.
Auch die Kuratin Jutta kam, die Ritter zu verabschieden und brachten ihnen Segenssprüche für den beschwerlichen Weg in das Land der Kilttäger, den sie auf dem von ihnen gebändigten Drachen, auf dessen orange-güldenen Schuppen in prachtvollen Lettern der Name ‚Einfach-Düsenstrahl‘ prangte, dar.
In dem Lager, platziert neben der Burg Blair Atholl, trafen sie viele gleichgesinnte Gefährten, mit denen sie sich auf aufregende Abenteuer begaben. Mit jenen schlossen sie Allianzen, um ihre Clans besser kennenzulernen und sich von ihnen beherbergen zu lassen. Wieder daheim angekommen, entwarfen sie Gewänder, um ihr Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Diese ließen sie von Meistern ihrer Kunst zuschneidern.
Sie übten sich auch in der Kunst des Knotenflechtens, um sich gegen die Gemeinschaft der Rover in einem ritterlichen Turnier zu beweisen.
Freudig blicken sie in die Zukunft und harren der Dinge, die da kommen mögen.

Die Pfadistufe

pfadfinder/pfadis.txt · Zuletzt geändert: 2016/12/12 22:12 (Externe Bearbeitung)
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