Winfried Schönfeld

Diakon Winfried Schönfeld - 2007

Winfried Schönfeld (* 22. März 1943 in Schlesien) ist Diakon.

Nach der Vertreibung in der Folge des zweiten Weltkriegs wuchs Winfried Schönfeld in Lübeck auf. Nach der Lehre zum Elektroinstallateur folgten zwei Jahre bei der Bundeswehr. 1964 zog er nach Berlin und studierte Sozialpädagogik. Er war danach 18 Jahre lang Sozialarbeiter im Jugendamt Schöneberg mit den Schwerpunkten Familie und Ehe betraut.

Seit 1968 ist Winfried Schönfeld verheiratet und hat drei Kinder.

Bezug zur Gemeinde Mater Dolorosa

Am 29. Oktober 1988 wurde Winfried Schönfeld von Joachim Kardinal Meisner in der Kreuzberger Sankt-Bonifatius-Kirche zum Diakon geweiht und war in dieser Eigenschaft bis zum 31. März 2003 in unserer Pfarrgemeinde Mater Dolorosa tätig. Mit Dekret vom Januar 2002 hatte der Erzbischof seinen Dienstauftrag auch auf die Seelsorge in und für die Kuratie Maria Mutter vom Guten Rat erweitert.

Danach wirkte er unter anderem für einige Jahre als Krankenhausseelsorger im Bethel- und im Sankt-Marien-Krankenhaus und dann als Seelsorger in verschiedenen Justizvollzugsanstalten Berlins.

Die letzten viereinhalb Jahre seines Berufslebens als Diakon konzentrierte er sich dann ganz auf die seelsorgliche Betreuung von Strafgefangenen, ohne jedoch der Gemeinde Mater Dolorosa den Rücken zu kehren. Am 26. Dezember 2007 wurde Winfried Schönfeld durch Georg Kardinal Sterzinsky in der Kirche der Justizvollzugsanstalt Tegel in den Ruhestand verabschiedet. Er ist auch im Ruhestand ein häufig und gern gesehener Seelsorger und Gast in unserer Gemeinde.

Siehe auch

personen/winfried_schoenfeld.txt · Zuletzt geändert: 2016/12/12 22:12 (Externe Bearbeitung)
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