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Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

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Termine

Bitte beachten:
- Firmung, 15. Juli 2017 (Samstag), 15:00 Uhr, mit Erzbischof Dr. Heiner Koch

Lesejahr 2016/2017
Sonntage Wochentage
A I

→ Zur Schott-Tagesliturgie bei der Erzabtei Beuron

Wöchentliche Termine

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
8:00 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus im der Gallwitzallee
9:00 Werktagsgottesdienst in Vom Guten Hirten Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Werktagsmesse, Werktagsgottesdienst in Vom Guten Hirten Werktagsmesse, Werktagsgottesdienst in St. Alfons, Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Werktagsmesse, Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr
9:30 Eltern-Kind-Kreis Familienmesse
11:00 Hochamt
15:00 Werktagsmesse in Lichterfelde-Süd Heilige Messe im St. Marien-Krankenhaus im der Gallwitzallee
16:15 Kinderschola Vorbereitung Erstkommunion
17:00 Ministratenstunde Beichtgelegenheit
18:00 Abendmesse in Vom Guten Hirten Abendmesse in Vom Guten Hirten Vorabendmesse
20:00 Chorprobe

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den Namen der Veranstaltung.

Zum Herunterladen

Längerfristige Termine

Aktuelles

Einladung der Stiftung

Symbol der Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

Die Stiftung Mater Dolorosa lädt am 25. März 2017 (Samstag) um 16:00 Uhr herzlich zu einem Vortrag in das Gemeindehaus ein !

„Als Katholik in einem islamischen Land - Erfahrungen aus vier Jahren in Pakistan“

Der Referent ist Peter Felten (Jahrgang 1965), Auswärtiges Amt, ehemals Stellvertreter des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Pakistan.

In Pakistan sind über 95 Prozent der Bevölkerung Muslime (mehrheitlich Sunniten). Der Islam ist Staatsreligion. Als Christen bekennen sich weniger als 2 Prozent der über 180 Millionen Einwohner (Stand: 2014). Deren Glaube darf öffentlich nicht gezeigt werden.

  • Wie erlebt man als aktiver und engagierter Katholik das Leben in einem mehrheitlich muslimischen Land ?
  • Welche Einschränkungen sind bei der Religionsausübung hinzunehmen oder besondere Vorkehrungen zu treffen ?
  • Auf welche Weise unterscheidet sich das (Glaubens-)leben eines westlichen Ausländers von dem der Einheimischen ?

Der Referent war vier Jahre lang als Stellvertreter des Deutschen Botschafters in Islamabad (Pakistan) tätig und berichtet aus dieser Zeit.

Der Kreuzweg

Jesu stirbt am Kreuz, Kreuzweg von Hans Wachter

Eine Meditation in der Musik von Joseph Ahrens und von Franz Liszt

26. März 2017 (Sonntag) um 17:00 Uhr

  • Joseph Ahrens (1904 - 1997): Lieder auf Texte von Angelus Silesius
  • Franz Liszt (1811 – 1886): Via Crucis – Der Kreuzweg für Solostimmen, Chor und Orgel

Ausführende:

Zum Herunterladen: Programmheft "Der Kreuzweg" 26. März 2017

Siehe auch Kreuzweg in unserer Kirche von Hans Wachter

Diözesaner Weltjugendtag

Weltjugendtag Berlin

Am 8. April 2017 (Samstag) findet in Samkt Matthias in Schöneberg der Diözesane Weltjugendtag statt.

Programm:

  • Große Eucharistiefeier mit Erzbischof Jean-Claude Hollerich SJ aus Luxemburg
  • Begegnung an und mit besonderen Orten „rund um Sankt Matthias“
  • Austausch mit Jugendlichen aus vielen Nationen
  • Prozession mit Palmzweigen und Lichtern durch die Straßen Berlins
  • Nightfever in Sankt Bonifatius
  • Kostenfreie Getränke und Verpflegung

Nähere Infomrtionen auf der Webseite des Berliner Weltjugendtages oder hier zum Herunterladen: Diözesaner Weltjugendtag

O happy day

Ökumenischer Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB)

Ökumenischer Ostergottesdienst auf der Freilichtbühne der IGA

Am Nachmittag des Ostermontag (17. April 2017) feiern die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), das Erzbistum Berlin und der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) unter dem Motto „O happy day“ einen ökumenischen Ostergottesdienst auf der Freilichtbühne der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn. Es gibt ein reichhaltiges musikalische Rahmenprogramm mit der Band „Patchwork“ und dem Gospelchor „Bona deus“. Und selbstverständlich kann diese Gelegenheit zu einem Besuch der IGA genutzt werden: Die Kirchen haben ein Kontingent von um 50% verbilligten Tageskarten bekommen. Näheres dazu finden Sie hier. Kartenwünsche richten Sie bitte direkt an Pfarrer Dr. Hirth: volkmar.hirth@gmx.de

10. Februar 2017

Unser Pastoraler Raum wurde gebildet

Wo-Glauben-Raum-gewinnt-Logo des Erzbistums

Auf den Webseiten des Erzbistums ist im Februar 2017 der Pastorale Raum "Lankwitz-Marienfelde" ausgewiesen worden, der nur Teile von Lanwitz, aber auch Lichterfelde-Süd und Teile von Lichterfelde-Ost enthält:

Der Pastorale Raum besteht nur aus den beiden bisherigen Pfarrgemeinden Mater Dolorosa und Von Guten Hirten und umfasst zirka 9130 Katholiken, die auf einer Fläche von etwa 14 Quadratkilometern leben. Damit gehört er mit zu den kleinsten Pastoralen Räumen im Erzbistum.

Die dreijährige Entwicklungsphase beginnt mit einem feierlichen Pontifikalamt und endet mit der Gründung einer neuen Pfarrei.

Als Ansprechpartner für die Kinder- und Jugendpastoral sind für das Erzbischöftliche Amt für Jugendseelsorge (EAJ) Gregor Henke und für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Marcel Hoyer angegeben.

Kantoren

Seit 2015 übernehmen Kantoren, in der Regel im Hochamt am Sonntag um 11:00 Uhr, aber auch an Festtagen, die Aufgabe, entsprechend den liturgischen Vorschriften den Antwortpsalm und das Alleluja zu singen. Die Kantorengruppe ist offen für neue Sängerinnen und Sänger. Eine musikalische Schulung Interessierter ist möglich. Terminliche Verpflichtungen gibt es nicht.

Die bis zu 3000 Jahre alten 150 Psalmen des Alten Testamentes gehören zu den bedeutendsten Büchern der Heiligen Schrift und der gesamten Weltliteratur sowie vermutlich zu den weltweit am häufigsten von Juden und Christen gleichermaßen genutzten Gebeten. In den Psalmen tritt Gott der Herr in einen einzigartigen Dialogprozess mit seinem auserwählten Volk.

Deswegen haben die Psalmen von jeher einen festen Platz in der Liturgie, nicht nur im Stundengebet der Ordensleute, für die Weltpriester zum Brevier abgekürzt, sondern auch in jeder Heiligen Messe, vor allem als Antwortpsalm zwischen der ersten und zweiten Lesung und als Ruf vor dem Evangelium. Der Antwortpsalm, traditionell Graduale, volkstümlich auch Zwischengesang genannt, ist entsprechend der Allgemeinen Einführung in das Römische Messbuch von großer pastoraler und liturgischer Bedeutung und „ein wesentliches Element des Wortgottesdienstes“. Er soll „am Ambo oder an einem anderen geeigneten Platz“ gesungen werden, am besten so, dass der Psalmist (Kantor) zunächst den Kehrvers vorträgt, den die Gemeinde daraufhin wiederholt, und dann die Psalmverse, auf welche die Gemeinde immer wieder mit dem Kehrvers antwortet.

Nach der zweiten Lesung und vor dem Evangelium folgt außerhalb der Fastenzeit der Halleluja-Ruf, in der Fastenzeit ein anderer (traditionell Tractus). In diesem Ruf begrüßt die Gemeinschaft der Gläubigen die Frohe Botschaft, das Evangelium ihres Herrn Jesus Christus und zwar singend und stehend.

An Stelle der Psalmen können durchaus auch einmal passende Kirchenlieder gesungen werden, zumal manche Text und Inhalt der Psalmen aufnehmen, beispielsweise „Wer unterm Schutz des Höchsten steht“ (Gotteslob Nummer 423). Aber von der katholischen Kirche primär gewünscht ist zwischen den Lesungen der Antwortpsalm, und wer in der Welt viel herumkommt und dort Gottesdienste besucht, wird ihm auf allen Erdteilen auch vorzugsweise begegnen.

Januar 2017 - Ansgar Vössing

start.txt · Zuletzt geändert: 2017/03/21 12:40 von mbautsch
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