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Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

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Termine

Lesejahr 2017/2018
Sonntage Wochentage
B II

Bitte beachten Sie die Angaben im aktuellen Wochenbrief (siehe unten) !

Aktuelle Termine

Wöchentliche Termine

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den Namen der Veranstaltung.

Gottesdienste

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
7:30 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:00 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:30 Heilige Messe in Vom Guten Hirten
9:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons
9:30 Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons sowie jeden 3. Sonntag im Monat mit Kinderkirche in Mater Dolorosa
11:00 Hochamt in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten
15:00 Gottesdienst in Lichterfelde-Süd Heilige Messe im St. Marien-Krankenhaus
18:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Vom Guten Hirten Vorabendmesse in Mater Dolorosa und in St. Alfons
19:00 Heilige Messe in Mater Dolorosa

Sonstiges

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
9:00 Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr
9:30 Eltern-Kind-Gruppe
16:15 Kinderschola Vorbereitung Erstkommunion
17:00 Ministratenstunde Beichtgelegenheit
20:00 Chorprobe

Längerfristige Termine

Aktuelles

→ Zur Schott-Tagesliturgie bei der Erzabtei Beuron

Gemeinsam Unterwegs

Gemeinsam Unterwegs Fastenzeit und Ostern 2018

Das neue Gemeinsam Unterwegs Fastenzeit und Ostern 2018 kann hier heruntergeladen werden:

Ausschreibung für die Verwaltungsleitung

Für den Pastoralen Raum Berliner Südwesten und unseren Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde sucht das Erzbistum eine(n) gemeinsame(n) Verwaltungsleiter(in) in Vollzeitanstellung:

Aufgaben:

  • Sie sind in enger Abstimmung mit den leitenden Pfarrern verantwortlich für die Koordinierung der allgemeinen Verwaltung in den pastoralen Räumen.
  • Dazu gehören die Betreuung von Liegenschaften, das Beschaffungswesen, die Finanzverwaltung sowie die Erstellung von Statistiken.
  • Sie arbeiten den Kirchenvorständen zu und kümmern sich um die Umsetzung der Beschlüsse.
  • Dazu gehört unter anderem die Abwicklung von Baumaßnahmen, die Personalbeschaffung, die Haushaltserstellung, die Rechnungskontrolle und Zahlungsfreigabe sowie die Einholung kirchenaufsichtlicher Genehmigungen.
  • Sie sind in Absprache mit den Kirchenvorständen verantwortlich für die Führung des technischen Personals.
  • Im Rahmen des Prozesses „Wo Glauben Raum gewinnt“ gestalten Sie den Entwicklungsprozess der in den pastoralen Räumen liegenden Pfarreien mit.

Profil:

  • Sie haben ein abgeschlossenes kaufmännisches oder verwaltungswissenschaftliches Studium oder eine vergleichbare Qualifikation.
  • Sie besitzen Berufserfahrung in der kirchlichen oder öffentlichen Verwaltung.
  • Sie kennen die kirchliche Organisation und die Diaspora.
  • Sie arbeiten eigenverantwortlich, sind teamfähig, kommunikativ und zeitlich flexibel.
  • Sie bringen die notwendige Offenheit für neue Impulse in der Entwicklung der Kirchengemeinden mit.
  • Die Mitgliedschaft in und die aktive Teilnahme am Leben der Katholischen Kirche ist für Sie selbstverständlich.

Bewerbung (mit Angabe der Konfession) sollen zum 4. März 2018 unter der Angabe der Ausschreibungsnummer 2018/I/06 als PDF-Datei an die E-Mail-Adresse Bewerbung@ErzbistumBerlin.de gerichtet werden.

Anschrift:

Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
Dezernat I Personal - Christian Schärtl
Niederwallstraße 8-9
10117 Berlin

Pater Gregor Schmidt

Pater Gregor Schmidt am 25. Juni 2017 in Mater Dolorosa

Von Pater Gregor Schmidt erreichte uns am 23. Januar 2018 der folgende Brief:


Liebe Familie und Comboni-Mitbrüder & -Schwestern, liebe Freunde !

Viele Grüße zu Beginn des neuen Jahres!

Am nächsten Sonntag (28. Januar 2018) wird im Deutschlandfunk um 8:30 Uhr ein Beitrag über Mission ausgestrahlt, in dem ich für ca. zwei Minuten zu Wort komme (siehe weitergeleitete Email unten). Es sind Ausschnitte aus einem Gespräch vom August 2017 mit dem Journalisten Alfred Herrmann. Welche Inhalte der gesamte halb-stündige Beitrag hat, und was die anderen Befragten sagen, weiß ich nicht.

Anmerkung der Online-Redaktion: die Sendung heißt „Am Sonntagmorgen - Religiöses Wort - Mission heute - nur ein schwieriger Begriff?“ von Alfred Herrmann (Katholische Kirche). Der Beitrag kann unter dieser Web-Adresse nachgehört werden, Pater Gregor kommt ab Minute 7:00 zu Wort.

Ab jetzt sind meine Texte der letzten 9 Jahre auf der Webseite der Comboni-Missionare zugänglich. Der Link: http://comboni.de/missionare/p-gregor-schmidt

Dort ist ein weiteres, sehr ausführliches Interview von Herrmann zu finden (August 2017), welches andere Themen als der oben erwähnte Radiobeitrag hat.


Wir sind gerade zur Comboni-Provinzversammlung und zum Einkaufen in der Hauptstadt Juba bis Anfang Februar. Wir werden wieder ein Boot für den Transport nach Fangak mieten und hoffen, dass es keine Probleme wie letztes Jahr geben wird.

Zur Lage im Land:

Die Arbeit der Comboni-Missionare im Südsudan ist leider sehr durch den Bürgerkrieg und die Korruption der Behörden eingeschränkt. Sogar das Fliegen innerhalb des Landes braucht jetzt eine zusätzliche Genehmigung, obwohl wir ein Visum haben. Bisher sind drei Missionen durch Angriffe von Regierungstruppen zerstört worden, und die Missionare haben sich mit der Bevölkerung entweder im Busch versteckt oder sind über die Grenze nach Uganda geflohen und begleiten die Südsudanesen in der größten Flüchtlingssiedlung der Welt (über eine Million Menschen).

Am 24.12.17 war der achte (!) Waffenstillstand in Kraft getreten, der sofort wieder gebrochen worden ist. Die Regierung hatte schon vorher Beobachtungs-Drohnen für mehrere Millionen US-Dollar eingekauft. Angeblich sind die Drohnen dazu da, um Kriminelle in Juba zu finden. Aber sie sind auch im Oppositionsgebiet gesichtet worden, anscheinend um die nächsten Attacken der Regierung vorzubereiten.

Eine Kuriosität: Es gibt hier einen Dinka General, Paul Malong, der sich mit dem Dinka Präsidenten letztes Jahr überworfen hat und der Rebellion bezichtigt wird. Er hat über ein hundert Ehefrauen (angeblich 112) und daher schätzungsweise mindestens 500 Kinder, von denen viele oder die meisten Jungen in seiner Privatarmee dienen. Er zeugt also seine eigenen Rekruten, die ihm loyal dienen.

Andere Generäle im Südsudan verhalten sich wie Gurus (Propheten), die ihre Soldaten an sich binden. Einer davon war General Gabriel Tanginye, der zeitweise bei uns in Fangak sein Unwesen trieb, bis er letztes Jahr durch einen Hinterhalt erschossen worden ist. Er hat es „nur“ auf 19 Ehefrauen gebracht. Die Bindung der Kämpfer an unzählige lokale Anführer und Warlords macht diesen Krieg anarchisch, weil es weder auf der Seite der Regierung noch bei der Opposition eine geordnete Befehlskette für Soldaten oder Milizen gibt.

Weil deutschsprachige Medien oft ungenau schreiben, dass es Angriffe von „beiden Seiten“ gibt und „beide Seiten“ irgendwie Schuld haben, so möchte ich hier klar stellen: Fast alle Flüchtlinge innerhalb und außerhalb des Landes sind vor Angriffen der Regierungstruppen geflüchtet. Und fast alle Flüchtlingslager der UNO im Südsudan schützen Oppositionelle vor der Regierung. Zwar ist die Art der Verbrechen auf beiden Seiten vergleichbar, aber nicht das Ausmaß. Die Regierung trägt eindeutig die größere Schuld; der Clan des Präsidenten will alle anderen Volksgruppen von der Macht und der politischen Teilhabe fernhalten.

Auf Englisch ein Artikel dazu: https://www.voanews.com/a/nikki-haley-us-south-sudan/4119877.html

Möge Gott euch ein gesegnetes Jahr schenken,

Gregor

Pastorale Räume im Erzbistum Berlin

Am 18. Januar 2018 hat das Erzbischöfliche Ordinariat gemeldet, dass mittlerweile auch die letzten drei ausstehenden Pastoralen Räume im Erzbistum Berlin feststehen. Insgesamt sind es 35 Pastorale Räume geworden, aus denen sich die zukünftigen 35 neuen Pfarreien entwickeln sollen.

→ Zur Meldung vom Erzbistum Berlin - Die Pastoralen Räume stehen fest

Benefizkonzert für die Berliner Kältehilfe 2017

Auf Initiative von Kerstin Gottwald fand am 16. Dezember 2017 in der Gemeinde Mater Dolorosa ein Benefizkonzert zugunsten der Berliner Kältehilfe statt.

Frau Gottwald – eine freischaffende Sängerin und Musikpädagogin (Genaueres ist auf ihrer Homepage zu lesen) – hat sich schon früh von dem Thema Obdachlosigkeit berühren lassen. Sich auf Augenhöhe bücken, ansprechen und geben mit dem Hintergrund „was Ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25,40) gehört inzwischen zu ihrem Lebensalltag.

Mit Mechthild Haller entwickelte sie noch vor deren Erkrankung die Idee, neben der wichtigen Unterstützung der Gemeinde für bereits langjährig laufende Projekte auch etwas für die Hilfe „vor Ort“ zu tun.

Was stand Frau Gottwald zur Verfügung? Unter Anderem ihr Gesang, die Familie, Schüler und Schülerinnen, ein großer, tatkräftiger Freundeskreis. Sie setzte sich mit der GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin in Verbindung und lud deren Geschäftsführer und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Robert Veltmann ein, zu Beginn einige Worte zur Arbeit der Kältehilfe zu sagen.

Dann boten uns Kerstin Gottwald gemeinsam mit Dominik Franke (der für diese Aktion in der Premierenvorbereitungszeit für „Ghost“ Urlaub bekam!), Debra Fernandes, Clara Schüler, Maya Beer, Lydia Seiffert, Christian Elies, Andreas Gottwald – begleitet am Piano von Anja Schüler – und Bettina Toriser mit der Kinderschola unserer Gemeinde ein buntes Programm. Über die Vita von Debra Fernandes und Dominik Franke kann auf deren Homepages nachgelesen werden.

In etwa 80 Minuten hörten wir Lieder und Arien zum Beispiel von Joseph Rheinberger, Wolfgang Amadeus Mozart, Engelbert Humperdinck, Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy Udo Lindenberg, Reinhard Mey, Sarah Connor. Eine vielfältige Mischung, die dem gemischten Publikum – von Kindern bis Senioren – ein kurzweiliges Vergnügen bereitete.

In der Pause war für Erfrischungen und weihnachtliches Gebäck gesorgt, wiederum von Freunden. Die bodenständige Hilfe, die an allen Ecken zu spüren war, das gute Miteinander aller Aktiven und Zuhörenden – den jungen und den alten und einem Obdachlosen – bot einen wohlwollenden Rahmen.

Das machte sich nicht zuletzt in der Ausgangskollekte bemerkbar: 800 € kamen zusammen, die am Montag nach dem Konzert von einer jungen Mitarbeiterin der Berliner Kältehilfe abgeholt wurden. Das Geld sollte gezielt für Hygieneartikel für Frauen in Notunterkünften eingesetzt werden, da es dafür sonst selten reicht.

Frau Gottwald hat bereits die Bereitwilligkeit vieler Beteiligter zum Konzert im Advent 2018. Mit dem Gospelchor unserer Gemeinde hat sie bereits Kontakt aufgenommen, ebenso mit dem Chor und der Schola. Auch erhofft sie sich, dass sich in der Gemeinde noch mehr Menschen finden – junge und alte –, die als Sänger oder Musizierende (oder mit einem Gedicht) das Programm bereichern wollen.

Ich wünsche es ihr. Damit sie ihrem Ziel, der Bereitstellung eines dritten Kältebusses, durch solches Engagement und Miteinander näherkommt und letztendlich erreicht.

Monika Sommer

Berliner Kirchengeschichte

Berliner Kirchengeschichte von Klaus Fitschen

Das Berlinbuch zum Reformationsjubiläum Berlin ist ein Brennpunkt der Kirchengeschichte. Seit dem Mittelalter haben Missionare und Priester, Reformatoren und Diakone Einfluss auf die Geschicke der Stadt genommen.

Der Autor Klaus Fitschen zeigt, wie die Religion das mittelalterliche Berlin bestimmte, wie die Reformation in Berlin und Brandenburg ablief und welche Kämpfe in der Folge auszustehen waren. Die sozialen und politischen Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert waren Herausforderungen für Katholiken und Protestanten, die eindringlich und mit vielen Bildern geschildert werden.

  • Klaus Fitschen
    Berliner Kirchengeschichte
    Elsengold Verlag, 176 Seiten, 21 x 28 cm, zirka 100 Abbildungen, ISBN 978-3-944594-72-9, 29,95 Euro

start.txt · Zuletzt geändert: 2018/02/23 18:43 von mbautsch
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