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Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz

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Termine


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Aktuelle Termine

Wöchentliche Termine

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Gottesdienstordnung

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
7:30 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:00 Heilige Messe im Kloster St. Augustinus
8:30 Heilige Messe in Vom Guten Hirten
9:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons
9:30 Heilige Messe in Mater Dolorosa und in St. Alfons sowie jeden 3. Sonntag im Monat mit Kinderkirche in Mater Dolorosa
11:00 Hochamt in Mater Dolorosa und in Vom Guten Hirten
15:00 Gottesdienst in Lichterfelde-Süd Heilige Messe im St. Marien-Krankenhaus
18:00 Heilige Messe in Vom Guten Hirten Heilige Messe in Vom Guten Hirten Vorabendmesse in Mater Dolorosa und in St. Alfons
19:00 Heilige Messe in Mater Dolorosa

Sonstiges

Filter:

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
9:00 Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr Öffnungszeit des Pfarrbüros bis 12:00 Uhr
9:30 Eltern-Kind-Gruppe
16:15 Kinderschola Vorbereitung Erstkommunion
17:00 Ministratenstunde Beichtgelegenheit
20:00 Chorprobe

Längerfristige Termine

Aktuelles

Lesejahr 2018/2019
Sonntage Wochentage
C I

→ Zur Schott-Tagesliturgie bei der Erzabtei Beuron

Orgelkonzert in Spandau

Unser Organist Dr. Peter Simonett

Unser Organist Dr. Peter Simonett spielt im Rahmen der regelmäßigen Konzerte im „Orgelwinter“ an der neuen viel gerühmten Hugo-Mayer-Orgel der Lutherkirche in Spandau (13585 Berlin, Lutherplatz 3):

Sonnabend, 15. Dezember 2018, 15:00 Uhr

Es erklingen Werke von Bach, Franck und Mendelssohn.

Der Eintritt ist frei.

Anschließend gibt es Kaffee und Gebäck.

Die Orgel kann dann näher besichtigt werden.

Lichtkreuz-Tournee

Unter der Kuppel der Hedwigskathedrale hing während der Fastenzeit 2018 als temporäre Kunst-Installation des vom Bonifatiuswerk unterstützten Projekts licht.reich ein zwei mal zwei Meter großes und 16 Kilogramm schweres griechische Kreuz aus Acrylglas. Je nach Lichteinfall erscheint es in ganz unterschiedlichen Farben.

Nachdem das Lichtkreuz des Künstlers Ludger Hinse, der 1948 in Recklinghausen geboren wurde und dort arbeitet, in der Zwischenzeit im Ausland unterwegs war, ist es nun wieder zurück im Erzbistum Berlin und wandert durch verschiedene Kirchen und andere Gebäude. Vom 4. Januar bis zum 5. Februar 2019 wird es in unserer Kirche Mater Dolorosa zu sehen sein.

Vom 10. September bis 11. Oktober 2018 war das Lichtkreuz in Sankt Dominicus in Britz zu sehen:

→ Weitere Bilder aus Sankt Dominicus

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Erzbistums unter Licht.reich.

Jakobspilger

Jakobspilger mit Gemeinde nach der Morgenandacht kurz vor dem Aufbruch

Die Jakobspilger aus unserer Gemeinde sind am 20. Oktober 2018 (Samstag) nach einer Morgenandacht in der Kirche mit der Gemeinde und Pater Punayar zu ihrer letzten Etappe auf dem Jakobsweg von Berlin nach Santiago de Compostela aufgebrochen.

Die erste Etappe unserer Jakobspilger zur Kathedrale in Santiago de Compostela fand im Jahr 2000 statt. Seitdem starteten die fast in jedem Jahr stattgefunden habenden Etappen von Orten, die sich immer weiter Berlin näherten. In diesem Jahr geht es schließlich von Berlin-Lankwitz nach Halberstadt, wo die vorletzte Etappe im Jahr 2017 begonnen hatte. Die gesamte Strecke war über 3000 Kilometer lang.

Unsere sieben Jakobspilger sind am 30. Oktober 2018 (Dienstag) zurück in Lankwitz angekommen. Um 19:00 Uhr fand mit vielen Gemeindemitgliedern und Pater Punayar eine Dankandacht in der Kirche statt.

Festival der Religionen

Die Choralschola beim 3. Festival der Religionen in der ufaFabrik

Am 16. September 2018 waren Choralsänger aus ganz Berlin zum dritten Mal zum Festival der Religionen eingeladen. Diesmal fand die Veranstaltung im Theatersaal der ufaFabrik in Berlin-Tempelhof statt. Insgesamt zwanzig Mitwirkende sangen am späteren Nachmittag unter der Leitung von Markus Bautsch drei lateinische Hymnen: das durchkomponierte „Te Deum“ aus dem 4. Jahrhundert im Tonus sollemnis, die sechs Strophen des „Pange lingua“ im Wechsel (die fünfte un sechste Strophe sind das bekannte „Tantum ergo Sacramentum“ / „Genitori, Genitoque“) und die Sequenz aus der Totenmesse, das „Dies irae“, ebenfalls im Wechsel. Die letzten beiden Stücke stammen aus dem 13. Jahrhundert und verwenden Verse mit Endreimen, was damals noch recht ungewöhnlich war.

Berliner Kirchengeschichte

Berliner Kirchengeschichte von Klaus Fitschen

Das Berlinbuch zum Reformationsjubiläum Berlin ist ein Brennpunkt der Kirchengeschichte. Seit dem Mittelalter haben Missionare und Priester, Reformatoren und Diakone Einfluss auf die Geschicke der Stadt genommen.

Der Autor Klaus Fitschen zeigt, wie die Religion das mittelalterliche Berlin bestimmte, wie die Reformation in Berlin und Brandenburg ablief und welche Kämpfe in der Folge auszustehen waren. Die sozialen und politischen Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert waren Herausforderungen für Katholiken und Protestanten, die eindringlich und mit vielen Bildern geschildert werden.

  • Klaus Fitschen
    Berliner Kirchengeschichte
    Elsengold Verlag, 176 Seiten, 21 x 28 cm, zirka 100 Abbildungen, ISBN 978-3-944594-72-9, 29,95 Euro

start.txt · Zuletzt geändert: 2018/12/07 15:14 von mbautsch
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